OUT OF TRAISKIRCHEN: This letter was written by several persons living in the camp in traiskirchen it was given to anti racist radicals who meet biweekly in vienna and are in regular contact with some of them the next was exchanged after a discussion on the conditions our friends find themselves in “the police officers are between 20 and 25 years and they are very hot blooded-they do not behave good towards us” |
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Der Standard:
Immer wieder interessante und aktuelle Artikel
zum Thema: Integration/Asyl
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Profil Bericht (profil 25 - 21. Juni 2010)
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Ein Bericht über Abschiebungen aus der Schweiz!
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ABSCHIEBUNG IST NICHT NUR EIN WORT ! Am 1. Mai 1999 wurde Markus Omofuma bei seiner Abschiebung in einem Linienflugzeug vor Zeugen mit Klebebändern und Fesselung erstickt und ist gestorben. Der damalige Botschafter wurde abberufen und nun werden Abschiebungen nach Nigeria alle zwei bis drei Wochen am Dienstag Abend oder Donnerstag Früh durchgeführt. Teilweise werden Flüchtlinge von anderen EU Ländern nach Österreich gebracht um abschoben zu werden. Oder es gibt einen Zwischenstopp in Athen um von dort Flüchtlinge aufzunehmen und nach Lagos zu fliegen. Das bedeutet nun dass die Abgeschobenen alleine in einem Flugzeug sind und mit Polizeibegleitung derzeit nach Nigeria und Gambia geflogen werden. Meistens wird in den vergangenen Jahren alle 2 bis 3 Wochen von Wien aus geflogen mit Zwischenstopp auf dem Flug nach Nigeria in einem anderen europäischen Land um Menschen aufzunehmen. Begleitet als Beobachter werden die Abschiebeflüge von einem Mitarbeiter des Vereines Menschenrechte Österreich, dieser berichtet dem BMI das die Abschiebung ohne Komplikationen verlaufen ist. Wie in einem Artikel auf Standard online zu lesen war. Alle diese bekannten Details und Informationen haben eine weitere Verschärfung der Abschiebepraxis nach sich gezogen. Es ist gleichgültig in welcher körperlichen und psychischen Verfassung ein Mensch ist, sobald seine Abschiebung beschlossen ist, sein Akt abgeschlossen, wird er auch gegen seinen Willen ins Flugzeug gebracht. Ein Mann aus Gambia Marena Sam hat sich mit einem Hartplastik Stück Schnittwunden zugefügt! Unter einigen anderen eine tiefe Wunde am Hals, der Flughafenarzt beim Zwischenstopp in Belgien hat diagnostiziert, dass diese Wunde genäht werden muß und alle anderen ärztlich zu versorgen sind. Wunden die er sich in seiner Verzweiflung selbst zugefügt hat weil er Frau und Kind und sein Leben zurücklassen musste ! Der Arzt in Brüssel hat festgestellt dass Sam aufgrund seiner Verletzungen fluguntauglich ist! aufgrund seiner Verletzungen fluguntauglich ist. Er wurde wieder nach Wien gebracht und kam in Schubhaft ! Darüber hinaus wird auch während des Aufenthaltes in der Schubhaft immer mehr unternommen um die Inhaftierten von der Öffentlichkeit und Kontakten abzuschirmen. Sobald ein Abschiebetermin feststeht werden alle Kontrollen überall verschärft, in UBahn Stationen, auf der Strasse, vor von Nigerianern besuchten Kirchen und neuerdings auch vor Supermärkten. Es geht dann sehr schnell: an einem Tag kontrolliert in Schubhaft gebracht und am nächsten Tag im Flugzeug! Meistens maximal 40 Flüchtlinge zusammen mit 200 Polizisten, die sie begleiten und wie schon erwähnt einem Bobachter des Vereines der Menschenrechte Österreich! Am Abend vor der Abschiebung kommt noch der Besuch einer Kommission, die überzeugen sollen, dass die Ausreise freiwillig erfolgt. Diese Kommission, welche die „Abschiebungsvorbereitungsgespräche“ durchführt setzt sich zusammen großteils aus Mitarbeitern Verein Menschenrechte Österreich und Beamten des BM I ! Unterschreibt jemand nicht freiwillig übernimmt das ein anwesender Beamter:“so ist die freiwillige Ausreise auch unterschrieben!“ Sunday, George, Smarts, Ari Louis, Vincent und Cletus alle Mitglieder von Schmetterling wurden seit der Verschärfung in den Abschiebeflugzeugen unfreiwillig nach Nigeria gebracht! Sie stehen stellvertretend für alle Namenlosen ! DEPORTATION IS NOT JUST A WORD On the 1st of may 1999 Markus Omofuma was killed during his deportation in a public plane on the way to Nigeria infront of witnesses. His mouth was covered with tapes and he was bounded on the chair by the ploice men escorting him so his breath was taken away and he died. |
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VINCENT Ich kam im April 2004 nach Österreich meine Mutter hatte alles verkauft um mir die reise zu ermöglichen. Ich war in Lebensgefahr in Nigeria, weil die Brüder meines Vaters, welchen sie schon vergiftet hatten auch mich ermorden wollten. Ich suchte um Asyl an und war auch im Asylverfahren bis im Oktober 2008 das zweite Negativ vom Asylgerichtshof ausgesprochen wurde. Dann wurde ich zur Fremdenpolizei vorgeladen und mein Referent hat mir ein Papier gegeben auf welchem stand, dass ich wegen meiner Rückkehr nach Nigeria zum Verein Menschenrecht Österreich oder zur Caritas gehen sollte. Wie sollte ich nach Nigeria zurück wenn dort mein Tod auf mich watete. Im Februar 2009 wurde ich von der Polizei in Schubhaft gebracht und kam frei weil mir das gelinderte Mittel aufgrund der Intervention meiner Rechtsberatung zuerkannt wurde. Ich ging jeden Tag zur Polizei und holte mir meinen Stempel, dass ich anwesend bin. Jeden Tag hatte ich Angst dass ich wieder in Schubhaft genommen werde. Ich wurde wieder in eine Einzelzelle gebracht und weil ich wusste, dass ich mitfliegen musste wollte ich mich umbringen. Ich habe von dem Waschbecken das Gestänge entfernt und den Spiegel kaputt gemacht. Mit der Glasscherbe habe ich mir den linken Unterarm aufgeschlitzt, ich wollte weiter schneiden aber Polizisten kamen herein und haben mir die Glasscherbe weggenommen! Dann konnte ich meinen Rechtsvertreter sehen und ich habe auf einen Zettel geschrieben, dass ich einen Asylantrag stellen will ! Diesen habe ich dem Polizisten gegeben,- am nächsten Tag wurde ich freigelassen! Das einzige was mir geblieben war und mir noch Freude machte vergessen ließ war Fussball. Deshalb ging ich auch regelmäßig zum Training und freute mich auf jedes Match. Bis die Polizei am Donnerstag den 29. April kam und mich in Handschellen in die Schubhaft brachte. Ich bin innerlich schon tot und lebe nur noch weil mein Körper noch nicht zu leben aufgehört hat. Jetzt bin ich wieder dort wo jede Sekunde meine letzte sein kann. Ich denke viel an Wien und meine Freunde an alle die mich kennen und hoffe dass mich niemand vergisst ! |
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CLETUS Ich kam im August 2002 nach Wien und suchte um Asyl an. Zunächst wohnte ich im Heim Karibu im 17. Bezirk. Nach einigen Monaten wurde mir vom Asyl Büro mitgeteilt, dass ich ausreisen sollte sonst würde ich nach Nigeria abgeschoben. In all diesen Jahren war ich der festen Überzeugung und hofft mit Fussball die Chance zu bekommen in Österreich aufgenommen zu werden. Ich fühlte mich als integriert und hatte viele Kontakte zu Trainern, Spielern und Fussballvereinen. Manche Trainer oder Funktionäre die mich spielen sahen sagten:“du bist gut, aber wir können dich nicht bei uns im Verein aufnehmen, weil du kein Visum oder eine Aufenthaltsbewilligung hast!“ Aber nicht nur mir geht es so viele die zugewandert sind haben das gleiche Schicksal wie ich. Wir können unser Talent und Fähigkeiten in Österreich nicht wirklich zeigen. In andren europäischen Ländern ist das nicht so dort sind alle willkommen die Talent haben und fähig sind sportliche Leistungen zu bringen. Sie werden in die sportliche Gemeinschaft aufgenommen und bringen dem Land in dem sie leben Erfolge und Ruhm. In Österreich werden Flüchtlinge kriminalisiert und als Lügner hingestellt, wir bleiben unerwünscht und man will uns nur loswerden. Wenn Arnold Schwarzenegger als Österreicher Gouverneur sein kann und so zeigen kann, dass er fähig ist. Warum können wir nicht auch hier frei leben und zeigen was wir können, beitragen können für das Land und dann sagen, dass Österreich ein gutes Land ist. Ich habe in Nigeria ständig in Angst gelebt, dass ich eingesperrt oder sogar getötet werde nun habe ich wieder diese Angst weil ich zurück musste. Bis zum Schluß habe ich nur um eines gebeten um meine Freiheit, meine Sicherheit, meine Identität nicht verstecken zu müssen und um Unterstützung der Österreicher. Ich habe mich auch bei der international universty für einen Aufnahmetest angemeldet, der im Juni sein wird, nun kann ich diesen nicht ablegen weil ich abgeschoben wurde. Ich wollte Internationale Beziehungen studieren und Akademiker werden nun kann ich das nicht mehr. Meine Botschaft zum Schluß: |
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Abgeschobene Schmetterlinge nach Nigeria:
The persons who were deported Sunday: George: Smarts:
Vincent and Cletus will be also introduced deported on the 4th of May 2010! |
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BERICHT EINES ABGESCHOBENEN! Ich heiße Emmanuel und wurde am 15.Juli 2009 abgeschoben: Ich wurde am 14. Juli Nachmittags aus unserer gemeinsamen Wohnung von drei Polizisten abgeholt und in die Schubhaft Rossauerlände gebracht. Dort hat mir ein Mann in Zivil gesagt, dass mein „asyl finished „ ist und ich morgen abgeschoben werde. Ich soll ein Papier unterschreiben, dass ich freiwillig ausreise, das habe ich nicht getan und gebeten mit meiner Freundin telefonieren zu dürfen, das wurde mir nicht erlaubt. Auch meinen Rechtsberater durfte ich nicht anrufen.
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WARE MENSCH
Die weiße Asylkarte welche ihnen ausgestellt wird solange sie im Asylverfahren sind kann jederzeit wieder abgenommen werden und das geschieht auch: “your asyl is finished“! Das Bleiberecht hat sich als Chuzpe erwiesen, weil es nicht möglich ist die verlangten Kriterien zu erfüllen. Es wird nach einer nachweislichen Erwerbstätigkeit verlangt, obwohl Asylwerber nicht erwerbstätig sein dürfen. Es bleibt nur abzuwarten von einer negativen Entscheidung bis zur nächsten und jeder Tag kann der sein an welchem sie in Schubhaft gebracht werden. Trotzdem leben sie in der Hoffnung, dass anerkannt wird, dass sie sich hier eingelebt haben, sich zuhause fühlen. Das Land indem sie leben, lieben gelernt haben und die Menschen in ihrer Umgebung. Und trotzdem werden sie von einem Tag auf den anderen außer Landes gebracht. Und finden sich wieder in einem Land, das sie vor Jahren verlassen haben. Sie haben ihre Heimat verloren, das Leben das sie jahrelang gelebt haben und sterben einen psychischen und physischen Tod, den wir zu verantworten haben. Goods Human beings Once long ago Austria was a country for immigration. Refuges were welcome this is past and not the reality today. Today refuges are disturbance a good with date of expirey, which must be taken away through deportation. |
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So lebte Vincent, am 4. Mai abgeschoben in Wien!
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Cletus meine letzten Tage in Wien ! Am Donnerstag begannen wir mit dem Training auf der Marswiese wie immer. Plötzlich waren wir von mehr als 50 vielleicht 70/80 Polizisten umringt. Sie umkreisten uns und einer hatte eine Kamera und filmte, sie trugen verschiedene Uniformen. Einer hatte die Kopien der Spielerpässe in der Hand und verlas die Namen, die darauf standen. Dann mussten wir alle in die Kabine gehen uns anziehen, einige waten bei uns andere standen vor der Tür. Sie nahmen fünf von uns im Polizei Bus mit, drei wurden freundlicherweise frei gelassen wie ich später erfahren habe. |
Cletus im Polizei Bus |
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DVD Bleiberecht ab sofort erhältlich
gegen Spende auf
Konto Nummer 287 166 030 00
Bank die Erste 2011
1% der Weltweiten Flüchtlinge in Europa ! Ein halbes Jahrhundert ist vergangen seit Österreich für viele Flüchtlinge zur neuen Heimat geworden ist. Alle haben dazu beigetragen um Österreich wieder aufzubauen und sind ÖsterreicherInnen geworden. Sie waren willkommen und haben sich in die Gesellschaft eingelebt mühelos die Sprache gelernt weil sie als Menschen akzeptiert wurden und aufgrund ihrer Fähigkeiten und Talenten auch als wertvolle Bereicherung gesehen wurden. Sie haben uns ihre Kultur gebracht und so ist eine gemeinsame österreichische Kultur entstanden. Das bliebe auch für einen längeren Zeitraum so jedoch dann wurde das Bild des Flüchtlings ein Anderes. Flüchtlinge sind nicht erwünscht und sollen wieder dort zurückkehren wo sie hergekommen sind. Ihre Individualität wird nicht mehr wahrgenommen ihr Recht auf Aufnahme in die Gesellschaft wird ihnen aberkannt. Sie können beitragen zum allgemeinen Wohlbefinden der Menschen uns ihre Kultur bringen und die Wirtschaft florieren lassen. Sie haben Kontakte mit Menschen, die keine Berührungsängste kennen und nicht verstehen können warum sie ausgegrenzt werden ! Dennoch gibt es die allgemeine Meinung und das Negativ Bild des Flüchtlings. Viele sprechen davon und begründen das durch wissenschaftliche Studien, dass wir in einem Nomadenzeitalter leben und Europa immer weniger BewohnerInnen hat. In anderen Kontinenten ist das Gegenteil der Fall: In Österreich wurde in den 70 er Jahren jedem die Chancen gegeben auf Bildung und Arbeit, Menschen wurden von anderen Ländern eingeladen nach Österreich zu kommen. Heute kommen sie von selbst aber sind nicht willkommen. Obwohl sie beitragen wollen, Bildungschancen annehmen wollen und ihre Begabungen, ihr Wissen und ihre Bereitwilligkeit unter Beweis stellen wollen zu den hier lebenden Menschen zu gehören. Sie wollen die Umgangssprache erlernen sich ebenso wie alle Anderen unterhalten und zur Arbeit gehen, für sich selbst sorgen und beweisen, dass sie jahrelang hier lebend schon dazugehören und hier ihre Heimat gefunden haben. Schweden hat als einziges Land in Europa erkannt, dass die Zukunft darin liegt allen Menschen die im Land leben zunächst einmal Chancen zu geben. Ihn en bei freiem Aufenthalt die Möglichkeit zu geben etwas sinnvolles zu tun wie Schulbildung. Berufliche Ausbildung oder jenen die dafür befähigt sind auch die Berufstätigkeit zu ermöglichen. So bedarf es keinen speziellen Integrationsförderungs Maßnahmen. Integration passiert von selbst, weil die Bevölkerung eine homogene Gesellschaft ist. Schweden startet ein Pilotprojekt in Europa! Andere Länder behandeln die Flüchtlinge wie Tiere, überlassen sie sich selbst. In der Türkei werden sie beschossen, in Griechenland wieder ins Meer getrieben, die Leichen werden dann an Land geschwemmt. Wir haben uns mit Flüchtlingen zusammengesetzt und ein Konzept in Rohform, welches aber möglich und ausbaufähig ist erarbeitet: So kann das Leben hier für viele erträglich werden, es werden die nötigen psychiatrischen Behandlungen minimiert werden. Österreich könnte ein Beispiel geben wie wir Fremden und Asylrecht handhaben durch positive Haltung und vor allem durch die Botschaft, welche darin begründet ist, dass wir ein Land sind welches Menschen als Individuum respektiert und sie menschenwürdig behandelt. Anbei eine kleine Auswahl persönlicher Stellungnahmen und Vorstellungen von Flüchtlingen, weil die im Dunkeln sieht man nicht ! Ute Bock Ursula Omoregie Pater Patrick Kofi Kodom Angelo Kreuzberger |
SO KÖNNTE ES SEIN : Unterbringung in Quartieren falls nicht bei Freunden oder Partnern möglich ! IDENTITÄTSAUSWEIS / MELDEZETTEL Jeder hat Anspruch auf drei Monate Deutschkurs und Information bezüglich Darnach 6 Monate je nach individuellen Fähigkeiten Berufs und schulische Ausbildung (außerordentlicher Schüler) unter der Leitung von Betreuern und Sozialarbeitern In dieser Zeit ist jeder/jede geschützt vor Schubhaft und Abschiebung Zeitraum für ein Jahr ! Ist nach einem Jahr keine Perspektive auf Existenz Gründung und Fußfassung in Österreich zu bemerken, ermöglichen der FREIWILLIGEN Ausreise nach Beratung durch Mitarbeiter von Vereinen die Flüchtlinge betreuen. WIE IST ES JETZT: Verlust von sozialer Umgebung, Trennung von Partnern (Ehepartner) und Kindern bei Schubhaft/Abschiebung Keine Anerkennung der Bereitschaft sich hier in die Gesellschaft einzufügen durch Kurse und bereits begonnener schulischer Ausbildung. MENSCHENRECHTE: Folgen der Abschiebung können menschenrechtlich bedenklich sein ! |
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NACHRUF ZUR ABSCHIEBUNG Bei dieser Massenabschiebung mussten das erste Mal auch Mitglieder von Verein Schmetterling das Land verlassen: IBETO Sunday, IDAHOSA George und AGBO Jude! Im Falle von Rückfragen bitte mich per email zu kontaktieren…….. |
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BLEIBERECHT
Ein Jahr Bleiberecht ! Was ist daraus geworden ?
Ein Jahr ist vergangen der 10. Oktober 2008 wurde zum Bleiberechts Forderungstag erklärt.
Es hat ein Sesselmeer vor dem Bundeskanzleramt gegeben.
Viele haben mich gefragt ob sie jetzt eine Chance auf legalen Aufenthalt haben werden?
Ich war vorsichtig und habe wenig Hoffnung gemacht, meine Skepsis hat sich bewahrheitet.
Weil Bleiberecht gibt es nicht für alle, die es verdienen, die Vergabekriterien sind lediglich
von den Beamten der MA 35 in Wien zu erfragen, aber bekannt sind sie nicht!
Es wurden seit der Möglichkeit der Antragseinbringung 1056 an der Zahl eingebracht und 56
positiv entschieden. Diese 1000 deren Antrag negativ entschieden wurde sind wahrscheinlich
nicht mehr im Bundesgebiet aufhältig. Weil von den Beamtinnen bei der Einbringung des Antrages
ein Reispass verlangt wird sonst wird der Antrag nicht angenommen, wird der Antrag dann
negativ entschieden ist eine Abschiebung die Folge.
Ein Beispiel welches in den Medien gezeigt wurde:
Peter Paul seit acht Jahren in Leogang wohnhaft, auch er hat den Antrag auf Bleiberecht gestellt.
Die Folge für ihn trotz Interventionen durch Bürgermeister, Landeshauptfrau und seinen Mitmenschen
war die Abschiebung am 4.Juni im Zuge einer Massenabschiebung! Der ORF hat darüber berichtet
aber verhindern konnte seine unfreiwillige Ausreise nicht werden.
Verein Schmetterling plant und organisiert eine offene Diskussion zum Thema Bleiberecht,
bei welcher zu Wort kommen sollen:
Ute Bock, Josef Böck
Rechtsberatung und Rechtsvertreter und Betroffene
Einleitung und Moderation: Ursula Omoregie
Dazu eingeladen und informiert werden JournalistInnen
Beiträge von Youth for Humanrights
Datum: 9. Oktober 2009
Beginn : 19.00 Uhr
Ort: SkyDome des Wiener Hilfswerk
1070, Schottenfeldgasse 29
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